Gottesdienst in der evangelischen Kirche

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In großen deutschen Städten und Metropolen, haben viele Kirchengemeinden mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Auch im Stadtstaat Hamburg sind viele Kirchenbezirke mit Austritten und schrumpfendem Gemeindeleben konfrontiert. Dabei sind in der hanseatischen Metropole evangelische und katholische Gemeinden gleichermaßen betroffen. Häufig geben die Ausgetretenen nicht grundsätzlichen Atheismus für ihren Kirchenaustritt an, sondern vielmehr mangelndes Gemeindeleben und überholte, langweilige Gottesdienste. Die freie evangelische Kirchengemeinde Hamburg währt sich aktiv gegen den Mitgliederschwund und präsentiert eine neue, moderne Kirche, mit aktiven Gemeindeleben und interessanten Gottesdiensten. Ein Gottesdienst in einer der Kirchen, der freien evangelischen Kirchengemeinde Hamburg, ist kein lästiger Pflichttermin, sondern der perfekte Start in den Sonntag.

So läuft ein Gottesdienst in der freien evangelischen Kirchengemeinde Hamburg ab
Die meisten Gemeinden der frei evangelischen Kirche Hamburg, beginnen ihre Gottesdienste zwischen 9.30 Uhr und 10 Uhr. Häufig beginnt der Gottesdienst und somit auch das Gemeindeleben bereits am Kircheneingang. Jeder Gast erhält seine persönliche Begrüßung und in der Regel ein paar nette Worte. Wer die Gottesdienste regelmäßig besucht, der wird schnell Anschluss an die Prediger und weitere Kirchengänger finden und von der lockeren, kontaktfreudigen Art der frei evangelischen Gemeinden profitieren. Nach der Begrüßung geht es in den Kirchensaal. Dabei handelt es sich bei den meisten frei evangelischen Kirchengemeinden nicht um klassische Kirchengebäude, mit Glockenturm und imposanten Gebäude, sondern um schlichte, moderne und einladende Glaubenshäuser mit zeitgemäßer und angenehmer Einrichtung. Das Besondere an einem Gotteshaus der frei evangelischen Kirche, ist diese freie, aufgeschlossene Stimmung, welche Auftritt, wenn man den Kirchensaal betritt. Wer einen solchen Saal bereits ein- oder mehrmals betreten hat, der wird dieses befreiende und gute Gefühl bestätigen können.

Nachdem sich die Gemeindemitglieder kurz gegenseitig begrüßt und ein paar nette Worte untereinander und mit dem Pfarrer ausgestauscht haben, nehmen alle Gäste Platz und warten auf den Beginn des Gottesdienstes. Der Pfarrer oder die Pfarrerin tritt vor die versammelte Gemeinde und begrüßt diese nun offiziell und sehr herzlich. Meistens wird im Anschluss an die Begrüßung gemeinsam ein Lied gesungen. Bei diesem typisch, christlichen Ereignis setzen viele frei evangelische Gemeinden in Hamburg nicht auf die klassische, jedoch etwas eingestaubte Orgel Musik, sondern auf fröhliche und lockere Musikbegleitung auf der Gitarre oder auf anderen Instrumenten – gerne auch von Mitgliedern der Gemeinde gespielt. Das gemeinsame Singen stärkt das Gemeindegefühl und lockert allgemein die Stimmung auf. Nach einer harten Arbeitswoche, ist ein solcher Akt eine wahre Befreeiung ung kann Kraft und Lebensfreude für die nächste Woche geben.

Nach dem Gesang folgt zumeist die eigentliche Predigt – der Kernpunkt eines jeden Gottesdienstes. Auch bei den Predigten gibt sich die freie evangelische Kirche Hamburg modern und zeitgemäß. Immer wieder werden aktuelle Themen und Nachrichten aufgegriffen und in den Predigten mit einbezogen. So erhält der christliche Glaube Einzug in die Moderne und das Alltagsleben der Gemeindemitglieder. Natürlich werden auch klassische Bibelpredigten gehalten, um den Kern des christlichen Glaubens zu stärken, doch ein Gottesdienst in der frei evangelischen Kirche läuft denkbar lockerer und ungezwungener ab, als die ritualisierten Predigten der gewöhnlichen Kirchen. Häufig überschreitet eine Predigt in der evangelischen Kirchengemeinde die 30 Minutengrenze nicht und ist somit weder zu lang noch zu kurz. Nach der Predigt wird erneut gesungen und die Gemeinde anschließend verabschiedet – auch dies erfolgt persönlich am Saalausgag. Wer möchte kann bei dieser Gelegenheit etwas spenden. Insgesamt ist ein Gottesdienst in der freien evangelischen Kirche Hamburg vielmehr, als nur eine allwöchentliche Glaubensbekundung – es ist ein kulturelles und christlich, sowie gemeinschaftlich geprägtes Event.